„Respect coaches“: gute Idee – falsche Zielgruppe

„Respect coaches“, also Respekttrainer, werden in Deutschland dringend gebraucht.

Dreist fordernd auftretende Migranten kennen ihren Platz in der Gesellschaft nicht. Anstand und Dankbarkeit ihrem Gastland gegenüber lassen sie nicht auch nur ansatzweise erkennen. Sauberkeit und Ordnung sind für sie Fremdworte. Die deutsche Rechtsordnung erachten sie als unverbindliche Empfehlung. Kaum angekommen, verweigern sie sich nicht nur der Anpassung, sondern versuchen, ihre Lebensweise rücksichtslos hier durchzusetzen und streben die Errichtung einer Herrschaft der Minderheit über die Mehrheit an.

Sehr viel Arbeit wartete hier auf einen Respekttrainer.

Mit dem Einsatz von links-bunten Gesinnungstrainern durch das Bundesministeriums für Familie und Jugend an deutschen Schulen dagegen wird in die Kompetenz der Bundesländer eingegriffen und die falsche Zielgruppe angepeilt.

Selbst wenn Schulen das angeblich wünschen, hebelt das nicht die grundgesetzlich normierte Zuständigkeit der Bundesländer für Bildungsangelegenheiten aus.

Daß die Schülerschaft mit Begeisterung reagiert, erklärt sich denkbar einfach aus der Erfahrung heraus, daß in einem bestimmten Alter von vielen alles als besser erachtet wird als faktenbasierter, Wissen vermittelnder Unterricht. Lieber schlägt man die Zeit mit labern tot. Diesem Mangel an Reife darf nicht noch Vorschub geleistet werden in Anbetracht verkürzter Schulzeiten, häufig ausfallender Unterrichtsstunden und ineffizienter Lehre in Folge mangelnder Homogenität der Schulklassen. Die Schulen entlassen Schüler ins Leben, die auf dieses nicht vorbereitet sind, und deren Wissensdefizite sie nicht für ihren weiteren Weg munitionieren. Inzwischen ist das Abitur bereits derart entwertet, daß es seinen Charakter als Befähigungsnachweis zum Hochschulstudium weitgehend verloren hat, und Aufnahmeprüfungen an Universitäten künftig unerläßlich sein werden. Den jungen Leuten vor diesem Hintergrund wertvolle Unterrichtszeit vorzuenthalten, um nicht zu sagen zu stehlen, ist so unverantwortlich wie gesellschaftsschädigend.

Das Ministerium veruntreut 36 Millionen Euro zum Zwecke der linksbunten Indoktrination – Mittel, die bei der Verbesserung der Ausstattung von Schulen weitaus gewinnbringender angelegt wären.

Zum Kampf gegen die schwammigen Phänomene Extremismus, Haß und Rassismus werden eher folkloristische Aktionen wie Theaterpädagogik, Erlebnispädagogik und Medienprojekte veranstaltet.

Deutsche Jugendliche geraten durch dieses infame Projekt der Zwangserziehung noch weiter in die Defensive gegenüber sie frech bedrängenden ausländischen Altersgenossen.

Weghören ist dabei nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht und empfohlen.


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten