Die Sickergruben des Linksextremismus (Teil 2)

Sie sind Biotope der besonderen Art, rechtsfreie Räume, Rückzugsgebiete für linksradikales, anarchistisches Gesindel, wo Gewaltaktionen gegen das kapitalistische System, die Vertreter der Staatsmacht, mißliebige Politiker und andere Personen, die im „Kampf gegen Rechts“ ins Fadenkreuz geraten sind, ausgeheckt werden.
Gemeint sind die sog. autonomen Zentren, die sich in fast jeder deutschen Großstadt finden und von den dortigen, zuständigen Behörden meist wohlwollend geduldet und manchmal sogar finanziell unterstützt werden.

Im Jahr 2018 nannte die Bundesregierung konkret 51 linksextremistisch genutzte Immobilien, plus eine unbestimmte Anzahl autonomer Zentren, zu denen aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben gemacht wurden.
Die bekanntesten sind die „Rote Flora“ in Hamburg, das „Conne Island“ in Leipzig oder das „KTS“ in Freiburg.
Unter dem Euphemismus „Kulturverein“ getarnt, übernimmt hier in Speyer eine Spelunke namens „Eckpunkt“ eine ähnliche Funktion.

In der Hauptstadt Berlin, die von einem rot-rot-grünen Senat regiert oder besser gesagt, wo mittels aktiver Verwahrlosung nur noch der Notstand verwaltet wird, sind widerrechtlich besetzte Häuser in der Rigaer Straße und der Liebigstraße die notorischen Treffpunkte linksradikaler Sumpfblüten.
Daß die Verantwortlichen solche „alternativen Wohnprojekte“ protegieren, wurde jüngst vom ARD offengelegt. Der zuständige Baustadtrat des Bezirks Freidrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (GRÜNE), erteilte Anweisung in den besagten Immobilien Verstöße gegen den Brandschutz nicht zu ahnden. Nachzulesen hier:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-09/50819417-ard-politikmagazin-kontraste-rbb24-recherche-rigaer-strasse-94-baustadtrat-verhinderte-durchsetzung-des-brandschutzes-007.htm

Ein solches Verhalten nennt auch Rechtsbeugung und ist bei Amtsinhabern strafbar. Aber Macht korrumpiert und die Weltverbesserer bzw. Moralimperialisten aus dem linksgrünen Milieu sind für die Versuchungen der Macht besonders empfänglich. Soweit so schlecht und bekannt.

Die illegal besetzte Immobilie in der Liebigstraße 34 wurde nach einer Entscheidung des Berliner Landgerichtes vom Juni, am 9. Oktober von einem Großaufgebot der Polizei geräumt, wie zu erwarten kam es zu gewaltsamem Widerstand.

Das besetzte Haus wurde von den Bewohnern als „anarcha-queer-feministisches Hausprojekt Liebig34“ bezeichnet, ein sperriger Name, der aufhorchen läßt und den unbedarften Außenseiter und Nicht-Mitbewohner neugierig macht, was genau sich dahinter verbergen könnte.
Eine kuschelige Wohngemeinschaft für Mitglieder der LGBT-Minderheit? Oder ein alternatives-zukunftsweisendes Ambiente, gefördert von der Zeitschriftenredaktion von „Schöner Wohnen“?

Weit gefehlt: Gäbe es eine Preisverleihung für die am schlimmsten verwahrloste Messie-Bude, so bekämen die Bewohner der Liebigstraße 34 von der Jury, einstimmig und ohne Beratung, die höchste Auszeichnung, nämlich den Sickergruben-Orden mit Schimmelpilz am braunen Jaucheband verliehen.

Die folgenden Bilder, direkt nach der Räumung aufgenommen, geben anschaulich Aufklärung (nur für Erwachsene mit starkem Magen empfohlen).


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten