Links-Faschisten machen mobil

Während Helmut Kohl noch vor 25 Jahren Deutschland mit einem kollektiven Freizeitpark verglich, wähnt man sich heutzutage im politischen Deutschland immer öfter im Affenhaus eines Zoos oder im Freigangbereich einer psychiatrischen Klinik für schwere Fälle.

Aktuelles Beispiel gefällig? Weil Matthias Schneider, Gründer und Namensgeber der gleichnamigen Wählergruppe  aus Speyer, einen heimatgeschichtlichen Vortrag mit dem Titel „Besatzungs- und Separatistenzeit in der Pfalz 1918-1930“ halten wird, wurde in den sozialen Medien eine Verleumdungskampagne losgetreten.

Dabei  verraten die Protagonisten mehr über ihre eigene charakterliche Prägung und geistigen Talente als über den gescholtenen Vortragsveranstalter.
Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Speyer“ hat einen Brief an Stadtvorstand und Gewo  geschrieben, mit der Aufforderung der Wählergruppe Schneider für diesen Vorgang  keine Räume zur Verfügung zu stellen. Das hatte der Stadtvorstand, sprich die Oberbürgermeisterin, schon im Frühjahr 2019, während des Wahlkampfes versucht und ist mit diesem undemokratischen, in Widerspruch zu Grundgesetz, Meinungsfreiheit und Gemeindeordnung stehenden Ausgrenzungsversuch in zwei Instanzen gerichtlich gescheitert.

Besagter  Brief, in Facebook und im Speyer-Kurier veröffentlich, hatte keinen namentlichen Absender, war also anonym. Ebenso wie der Kontaktmann des Bündnisses, welcher sich an den Lokalredakteur Patrick Seiler wandte und  laut Rheinpfalz-Bericht vom 5.2.2020 nicht namentlich genannt werden will. Erinnern Sie sich? Das ist genau die Sorte Zivilcourage, wie sie im September 2019, beim Poetry-Slam in der Speyerer Postgalerie von einer mutigen Schülerin in Versform angeprangert wurde, was bei den hypermoralischen Vertretern des toleranten, bunten und vielfältigen Juste Milieus Schnappatmung ausgelöst hat.

Dort wohnt ein AfDler und Rassist / So wissen‘s Büttel und Denuzianten.
Und geben Namen und Adress / schnell weiter an die Antifanten.
Dem schlägt man dann die Fresse ein / In unsrer Stadt darf der nicht sein!
Hundedreck im Briefkastenschlitz / bei Nacht und Nebel, was für ein Witz.
Im Kampf gegen Rechts ist alles erlaubt / Hier geht es um Demokratie und Werte.
Deutschland verrecke, schreien sie laut / wie eine Hornochsen
Herde.
Und das nennt sich dann Zivilcourage! / Und wisst ihr was?! – Das ist für‘n Arsch!

Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Ein Sinnspruch, der Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben wird und offensichtlich zeitlos ist.

Doch zurück zur Gegenwart:  Ein Herr Klaus S., adipöser Ex-Durchblick-Redakteur, heute  Herausgeber der linken Internetpostille „Speyer-Info“ will für die Anreicherung seiner trostlosen Vita noch ein paar antifaschistische Pluspunkte sammeln und stellt besagten Vortrag, der noch garnicht gehalten wurde, in den Zusammenhang mit Holocaustleugnung.
Wenn einem überhaupt nichts mehr einfällt, was man zusammenschmieren könnte – Hitler und Nazikram geht immer. Man darf Mitleid haben.

Auch die KKA, die Kurfürstlich- Kurpfälzische- Antifa, bekannt für Ihre Auftritte in Speyer zusammen mit linksgrüner Polit-Prominenz, macht mobil zur Rassistenjagd und bläst auf Facebook zur fröhlichen Nazi-Hatz. Ihre Experten haben nämlich in unserer zeitgenössischen Postkartenvorlage rassistische Motive  erkannt.

Mit den üblichen Phrasen und substanzlosen Behauptungen, die in der Realität so wenig verankert sind wie der Scheinriese von Lummerland,  toben sich die Kämpfer*innen gegen  Rechts im Internet aus. Das hysterische Getue dieser Nazi-Exorzisten, mit viel Schaum vorm Mund, wenig Hirnmasse im Schädel und frei von jeder Sachkenntnis, erinnert an die dunkelsten Zeiten des Mittelalters.

Wir sehen es gelassen und  laden heute noch einmal alle heimatgeschichtlich Interessierten recht herzlich ein.


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten