Ein neues Frauenhaus für Speyer und Ursachen über die man nachdenken sollte

Am 15. Februar 2019, im Verlauf einer Pressekonferenz mit Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD) und Ministerin Anne Spiegel (GRÜNE), beide im Rang ehrenamtlicher Anti-Seximus-botschafterinnen,  wurde verkündet, daß 2019 ein neues und größeres Frauenhaus in Speyer gebaut wird.
Dieser neue Bedarf ist nicht spezifisch für die Stadt Speyer, deren Frauenhaus in den 70er Jahren eingerichtet wurde, sondern er folgt einem allgemeinen, besorgniserregenden Trend, über den in den Medien seit 2017 verstärkt berichtet wird, nämlich eine extreme Knappheit von Frauenhausplätzen wegen zunehmender Gewalt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie in einer pazifistisch geprägten Gesellschaft, in der seit Jahrzehnten gewaltfreie Konfliktlösungen auf allen Ebenen – Erziehung,  Bildung, Politik – propagiert werden,  eine solche Zunahme von häuslicher Gewalt gegen Frauen möglich ist.

Ein Blick in die Statistik vermittelt aufschlußreiche Erkenntnisse:

Quelle:Statistik Frauenhäuser & ihre Bewohnerinnen
S.11, Hrsg. Frauenhauskoordinierung e.V.

Somit ist der Anteil der Frauenhausbewohnerinnen mit Migrationshintergrund  von 2009 bis 2017 von 49% auf 68% gestiegen. Der gleichen Statistik entnehmen wir auf Seite 12, daß der Anteil  deutscher Frauen von 2010 bis 2017 von 61% auf 42% gefallen ist und sich die Zahlen für Afrika und  Asien, wozu auch der vordere Orient gezählt wird, deutlich im Aufwärtstrend  befinden.

Könnte es sein, daß ein kausaler Zusammenhang besteht zwischen der Massenzuwanderung aus gewaltgeladenen  Krisengebieten bzw. islamischen Kulturkreisen und der Zunahme von Gewalt gegen Mädchen und Frauen  hierzulande?

Einen deutlichen Hinweis gibt der Koran in Sure 4, Vers 34:

“Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.”

Solcherlei Ursachenforschung ist
unerwünscht, denn alles was mit Zuwanderung und Islam zu tun hat, ist im Kontext von Multikulti, Vielfalt und Bunteritis grundsätzlich positiv konnotiert und darf nicht kritisch hinterfragt werden. Wer es trotzdem tut verletzt ein Tabu, mit allen Folgen hinsichtlich persönlicher Reputation und sozialer Ächtung.
Kein Wunder also, daß sich auch unsere Oberbürgermeisterin Seiler von der SPD, solchen Erklärungsansätzen verweigert und auf besagter Pressekonferenz wortwörtlich die Gewalt „deutscher Männer gegen deutsche Frauen“  als Kern des Problems betonte.

Merke: Wer in der Lüge lebt kann keine Probleme lösen, sondern verwaltet früher oder später nur  noch den Notstand.

Dies ist eine der wesentlichen Ursachen, warum das Vertrauen in die Altparteien seitens der Bevölkerung geschwunden ist und sich die einstigen Volksparteien SPD und CDU im rapiden Niedergang befinden.
Mit den GRÜNEN wird es keinesfalls besser werden, denn sie sind ideologisch zu verbohrt, um
die dringlichen Probleme der Gegenwart zu meistern. Sie befinden sich nur deshalb im Aufwind, weil ihre politische Lebenslüge ein aktuelles Bedürfnis bedient. Denn in einem Land, in dem die traditionellen Staatskirchen mit ihren politisch korrekten Glaubensbotschaften sich selbst zu Vorfeldorganisationen der Parteien degradiert haben, besteht eine große Sehnsucht  nach spiritueller Orientierung. Da kommen die GRÜNEN mit ihrer Heilsbotschaft gerade recht. Sie bieten eine wohlfeile Ersatzreligion mit allen nötigen Zutaten: Erlösung durch Weltenrettung, Gewissenserleichterung durch Ablaßhandel mit CO2-Steuer und nicht zuletzt die Klima-Greta als Prophetin. Wir von der Wählergruppe Schneider  werden uns weder den Tabus, noch den verlogenen Vorgaben der politischen  Korrektheit unterwerfen. Im Gegenteil, wir werden die Probleme schonungslos beim Namen nennen. Und weil das dem etablierten Speyerer Politklüngel  nicht in den Kram paßt , versuchen  sie uns auszugrenzen und zu diffamieren.

Machen Sie bei diesem abgefeimten Spiel nicht mit, sondern  machen Sie bei den Stadtratswahlen am 26. Mai Ihr Kreuz rechts oben, bei der Wählergruppe Schneider.


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten