Bewerbung als Kita-Spitzel

xxxxxxxxxxx                                    13.12.2018
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An die
Amadeu Antonio Stiftung
Novalisstr. 12
10115 Berlin

Bewerbung als Kita-Spitzel

Sehr geehrte Damen und Herren !

Seit längerem bin ich arbeitssuchend und wegen meines fortgeschrittenen Alters ist es schwer eine Anstellung zu finden.

Nun wurde mir kürzlich die von Ihnen herausgegebene Broschüre „Ene, meine, muh – und raus bist du!“ von einem Bekannten empfohlen mit dem Hinweis auf die erschreckenden Umtriebe von Rechtsradikalen, Fremdenfeinden, Rassisten, Hassrednern, Hetzern, Populisten, Ewiggestrigen, Neonazis, Militaristen und Völkischen, die als Erzieher oder Eltern schlimmsten Einfluß auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft  nehmen, nämlich auf Kinder.

Dies brachte mich auf die Idee, wie ich Sie unterstützen könnte, um mich bei der Beseitigung dieses Mißstandes, der offensichtlich weite Kreise in der Mitte der Gesellschaft erfaßt hat, aktiv einzubringen.
Ich könnte in Ihrem Auftrag, natürlich geheim, als Kita-Spitzel fungieren und verdächtige Beobachtungen bzw. zweifelhafte Äußerungen von Eltern, Erziehern oder Kindern aufnehmen und bei Ihnen melden.

In der Praxis stelle ich mir das so vor:

  1. 1. Verdeckte Ermittlung:

Ich beobachte tagsüber die Kita und die ein-und ausgehenden Kinder, ggf. in Begleitung ihrer Eltern.
Kinder, die mit ihren Eltern z.B. im Gleichschritt laufen, Mädchen, die blonde Zöpfe tragen und/oder Dirndl,  blonde Jungs mit Facon-Schitt und/oder Lederhosen im Trachtenschnitt, Kinder, die brav sind, ihren Eltern gehorchen und freundlich Erwachsene grüßen, werde ich als „auffällig“ fotografieren und bei Möglichkeit das Kfz-Kennzeichen notieren, damit in Folge Sonderermittler einer „Kita-Säuberungsbehörde“ im Elternhaus vorstellig werden können.
Wer mit seinen Kindern in uniformähnlicher Kleidung und/oder Stechschritt zur Kita geht und/oder sich mit deutschen Gruß verabschiedet und/oder beim St. Martinsumzug eine Fackel trägt, ist von der „Kita-Säuberungsbehörde“ sofort in Gewahrsam zu nehmen.

  1. 2. Ermittlung durch Befragung:
    Ich werde in der Kita das Personal und die als auffällig markierten Eltern zu Hause oder auf dem Weg zur Kita befragen.

Als Vorwand werde ich mich, wegen meines Alters, als besorgter Großvater ausgeben, der für seine Enkelin einen neuen Kindergarten sucht, weil mir der jetzige Kindergarten ungeeignet  erscheint.
Im Zuge dieser Gespräche werde ich unauffällig Reizworte wie: Islam, Frühsexualisierung, Migrantenkinder,  Ausländeranteil, Neger, u.ä. fallen lassen, um die Reaktionen zu testen.

Wer z.B. sagt: „ich finde es auch problematisch, daß im Kindergarten über Analsex und Dildospiele aufgeklärt wird.“ oder „mein Sohn Odin ißt am liebsten Mohrenköpfe.“
wird von „auffällig“ nach „höchst problematisch“ hochgestuft.

  1. 3. Ermittlung durch Einsicht in die Personakten

Hierzu müßte der Datenschutz umgangen werden, was aber, angesichts der Erfahrungen Ihrer Vorsitzenden als Stasi-IM und den hervorragenden Kontakten Ihrer Stiftung zur Bundesregierung, kein Problem darstellen sollte.

Erzieher, die belastete deutsche Namen tragen wie Adolf, Hermann, Wilhelm, Friedrich, Heinrich u.ä. bzw. Erzieherinnen, die ebenso belastete Namen wie Leni, Hanna, Magda, etc. tragen, sind zumindest als „verdächtig“ zu markieren.
Wer Parteimitglied bei NPD, REP, AFD, Der 3. Weg, DVU ist oder war oder wessen Ehe- bzw. Lebenspartner Mitglied einer solchen Partei ist oder war, muß sofort aus der Kita entfernt werden. Kündigung und Verlust aller erworbenen Renten- und Pensionsansprüche eingeschlossen.  

Wer Mitglied in einem Trachten-, Volkstanz-, Gesangs-,  oder sonstigen Verein ist, wo deutsches Brauchtum gepflegt wird oder wessen Ehe- bzw. Lebenspartner Mitglied eines solchen Vereins ist oder war wird als „auffällig“ markiert und steht weiterhin unter Beobachtung.

Weiterführende Betrachtungen:

Wenn dann auf diese Weise alle Kitas und Familien von Erzieher* innen bzw. Elternteilen mit schädlichen Elementen gesäubert sind, stellt sich die Frage nach dem wohin mit den Erwachsenen bzw. den Kindern. Die Erwachsenen sind ohne Schonung und ohne Rechtsbeistand in Umerziehungslager oder in psychiatrische Anstalten einzuweisen.
Die Kinder werden Patchworkfamilien mit einem hohen Anteil von schwulen, lesbischen, oder transsexuellen Elterndarstellern oder vielköpfigen  Asylantenfamilien zugeteilt, in denen Vielweiberei, Schächtung und/oder Vodoo praktiziert wird. Auch Lebensgemeinschaften mit pädophilen, GRÜNEN Parteimitgliedern wären eine Erwägung wert. Auf diese Weise können die geschädigten Kinder die erlittenen seelischen  Defizite an „Bunt, Vielfalt und Offenheit“ auskurieren.

Wie Sie sehen bin ich nicht nur auf der Suche nach einem JOB, sondern hier bewirbt sich jemand, der sich aus tiefster Überzeugung in den Dienst der guten Sache stellt und konkrete Vorschläge zur Problemlösung schon mitbringt. Angesicht so viel Idealismus und Kompetenz ist die Gehaltsfrage eine Nebensache. Ihrer Antwort sehe ich mit Interesse entgegen und freue mich schon jetzt auf die künftige Zusammenarbeit mit den Denunziant*innen, Büttel*innen und Ex-Stasi-IM*innen Ihres Hauses.

Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten