Haß und Hetze im Internet

Hier wieder einige Beispiele wie mit FakeNews oder gar schlimmer, mit Haß und Hetze im Internet gegen „Flüchtlinge“, die wahren Retter des Abendlandes, Stimmung gemacht wird:

https://www.freiewelt.net

https://www.youtube.com

https://osthessen-news.de

Dabei sind die von Rechtspopulisten dargestellten und auf perfide Weise instrumentalisierten Sachverhalte ganz anders zu bewerten:

Während die Wirtschaftsweisen der Bundesregierung  gerade Gutachten vorgelegt haben, wonach das Wirtschaftswachstum 2018 und 2019 sinken wird, und durch diese Nachricht Kursrückgänge an der Börse und Ratlosigkeit in den oberen Etagen des Wirtschaftsministeriums bewirkt wurden, nehmen unsere neuen Gäste („wertvoller als Gold“, Zitat Martin Schulz) die Sache selbst in die Hand und arbeiten mit Eifer an Lösungen. Durch Zerstörung und Vermüllung Ihrer Unterkünfte in Ausstattung und Substanz wird Nachfrage erzeugt, welche den Staat zu Investitionen veranlaßt, wodurch folgerichtig die Wirtschaft stimuliert und einer Rezension gegengesteuert wird.  

Damit zeigen die Akademiker aus Schwarzafrika und dem Orient, daß sie die Grundlagen der Nachfragepolitik, wie sie von dem weltberühmten Ökonom John M. Keynes entwickelt wurden, nicht nur theoretisch verstanden haben, sondern auch die Maßnahmen zu deren praktischer Umsetzung beherrschen.

Außerdem wird Transparenz geschaffen. Der Steuerzahler, der angesichts verworrener volkswirtschaftlicher Zusammenhänge und komplexer Weltrettungsprojekte, schon lange nicht mehr durchschaut, wofür und warum ihm das Finanzamt für weniger spürbare Leistung, immer öfter und tiefer in die Tasche greift, bekommt hier anschaulich vor Augen geführt wo sein Steuergeld hinfließt.

Vorher:

       

Nachher:

Heute gebaut und renoviert –  morgen kaputt, los geht‘s von vorne.

Wenn erst der Global Compact for Migration unterschrieben und die regel- und planmäßige Massenmigration umgesetzt wird, wenn die Wanderungsbewegungen aus der Schattenwelt illegaler Schleusertätigkeit empor gehoben wurden in die leuchtenden Bahnen ordnungsgemäßer Masseneinwanderung, dann wird das  Perpetuum mobile der nie versiegenden Nachfragepolitik nicht mehr zum Stillstand kommen.

Dazu bedarf es keiner Nachhaltigkeitsstudien, denn bei ca. 1,3 Milliarden Bewohnern allein auf dem afrikanischen Kontinent, von denen je nach Herkunftsland 40 – 70 % auswanderungswillig sind, ist der Zustrom qualifizierter und tatkräftiger Nachfrageerzeuger langfristig gesichert. Nachzulesen hier:

https://www.welt.de

Die Asylindustrie als Wirtschaftsmotor der Zukunft. Sozialpädagogen und – arbeiter, Integrations-spezialisten, Deutschlehrer, Küchenmonteure und Innenausstatter in Dauer- und Vollbeschäftigung. Der Asylant und Flüchtling mit bloßen Händen (Füßen, Messern, Hämmern…?) an vorderster Front der Wertschöpfungskette, als Triebfeder einer Dauerkonjunktur und eines nie versiegenden Wohlstandes.

Wir können uns zurücklehnen und frohgemut in die Zukunft schauen.  Wir sollten dankbar sein.

Matthias Schneider/14.11.2018


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