Facharbeiter, Akademiker und IT-Experten…

strömen in rauhen Mengen herbei. Wiederholt gelingt es jungen motivierten Fachkräften aus Nord- und Zentralafrika die Grenzzäune von Melilla und Ceuta zu überwinden.

Damit dürfte die wirtschaftliche Zukunft dieser spanischen Exklaven nachhaltig gesichert sein. Denn bei so viel Andrang hochqualifizierter Experten könnten sich diese Städte in kürzester Zeit zu Hightech-Zentren entwickeln, die mit Silicon Valley, Singapur oder dem Großraum Stuttgart in Konkurrenz treten.

https://www.youtube.com/watch?v=BpvIc46DN44

https://www.youtube.com/watch?v=sxAYgU6xk9g

Die Kommentatoren, offenbar rechtspopulistische Hassredner, behaupten geringschätzig es handle sich bei diesen jungen, höchst motivierten Männern um „Migranten“, „Flüchtlinge“ oder „Schutzsuchende“, nur weil sie sich einer schnellen, laufenden Gangart befleißigen.

Solche Behauptungen sind eindeutig als FakeNews einzustufen und sollten mittels  Maas’schem Netzwerkdurchsetzungsgesetz und anderen Mitteln staatlicher Zensur im Dienste der Wahrheit sofort und unter höchster Strafe zensiert werden, denn

  1. Flüchtlinge sehen so aus, sie lachen nicht, sie müssen ihre Heimat verlassen, sie gehen gramgebeugt einer ungewissen Zukunft entgegen, und
  2. weil die Zustände in der Heimat JEDEN zur Flucht zwingen, geht die ganze Familie (Vater, Mutter, Kinder, Oma, Opa…).

Aber auf den Videos sehen wir ausschließlich junge Männer, die lachen, fröhlich rennen und Freudensprünge vollführen.

Wären der leibhaftige Teufel oder andere apokalyptische Schrecknisse als Fluchtursachen hinter ihnen her, dann hätten sie nichts zu lachen, sondern die Todesangst stünde ihnen ins Gesicht geschrieben. Die jungen Menschen mit dunklem Teint freuen sich, weil sie bald in ihren erlernten Berufen hart arbeiten werden, um die Wirtschaft Europas anzukurbeln, um hohe Steuern zu zahlen, Beiträge zu den Sozialversicherungen abzuführen und die Renten für die überalterten Europäer zu erwirtschaften.

Wir sollten demütig und dankbar sein.

Sie laufen so schnell nicht weil sie auf der Flucht sind, sondern weil sie schleunigst zu ihrem Arbeitsplatz als IT-Experte, Luft-und Raumfahrttechniker, Mechatroniker, Herzchirurg, u.ä. wollen.

Dazu stehen sie nicht nur mitten in der Nacht auf, sondern sie wählen sogar den kürzesten und beschwerlichsten Weg, sie klettern über hohe Zäune. Das ist auch nicht verwunderlich, denn es geht um nichts Geringeres als ihre Karriere und berufliche Zukunft.

Wenn man sich im Vergleich dazu die deutschen Arbeitnehmer anschaut, die griesgrämig mit dem Pendlerzug zur Arbeit fahren, in Faulenzer Manier jede Gelegenheit zu einer Kaffee- oder Zigarettenpause nutzen und sich bei  jedem Wehwehchen wochenlang krank melden, dann wird der Unterschied zu diesen kraft strotzenden Motivations- und Leistungsträgern allzu deutlich.

Man sollte diese und ähnliche Videos unbedingt an die hiesigen Gewerkschaften oder professionelle Personal Trainer weiterleiten, damit sie in Aufbau- und Förderkursen als positive Beispiele für Arbeitnehmermotivation vorgeführt werden.

9.7.2018/M.Schneider


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten