Gedanken zur OB-Stichwahl am 10. Juni

„Sag mir mit wem du umgehst…“ Blickt man zurück und schaut sich an mit wem sich unser Oberbürgermeister Eger in der Vergangenheit gerne in der Öffentlichkeit  produzierte, so finden wir da seit vielen Jahren das „Speyerer Bündnis für Demokratie und Zivilcourage“.

Ein links-grün dominiertes  Sammelbecken, in dem wir u.a. Extremisten von der Antifa, Anhänger von Rosa Luxemburg, radikale Globalisierungsgegner von Attac  und die SED-Nachfolgepartei die LINKE finden. Pikanterweise Seit‘ an Seit‘ mit den etablierten  Parteien, den Staatskirchen und all jenen die unbedingt oben auf der Welle des politisch korrekten Mainstream mitsurfen wollen. Manche aus Überzeugung, andere aus Bequemlichkeit und viele aus purem Opportunismus.

Aber jede Welle bricht und wer sich nicht oben halten kann säuft ab oder wird als Strandgut des politischen Gezeitenwechsels angeschwemmt.  So könnte es dem noch amtierenden OB Eger bei der Stichwahl am 10.6.2018 ergehen.

Zur Erinnerung: Der Mann steht für die CDU, besser gesagt sollte für die CDU stehen und damit diejenigen Bevölkerungsschichten ansprechen, die sich einem konservativen, christlichen Wertekanon verbunden fühlen.
Doch anstatt sein Amt mit der gebotenen Neutralität und Distanz zu politischen Ausschweifungen zu führen, gefiel sich OB Eger als Mitmarschierer beim linksgrünen „Speyerer Bündnis“ wo man lauthals die hohlen Phrasen von „Vielfalt“, „Bunt“  und „ Multikulti“ skandiert oder sich beim Kampf gegen den Popanz „Rechts“ im kollektiven Glücksgefühl der Weltenrettung suhlt.

Den Gipfel opportunistischer  Anbiederung an politische Modeerscheinungen und flachsinnige Trends erklomm er 2015, während eines  verschwitzten Bierzelt-Events, als er bei einer Travestie-Show auf der Bühne mitschwofte und Bussis verteilte.  

Bei allem Sinn für Humor: Das ist nicht das Bild vom würdigen Stadtvater, welches konservative, christliche Wählerkreise mit dem respektablen Amt des Oberbürgermeisters verbinden.

Nun schlägt am nächsten Sonntag die Stunde der Wahrheit und es ist sehr fraglich, ob die Anbiederung  beim linksgrünen „Juste Milieu“  dem noch amtierenden OB Eger bei der Stichwahl Punkte bringen wird. Eher nicht, denn seine Politkumpels aus dem Dunstkreis des „Speyerer Bündnisses“  könnten ihn im Regen stehen lassen. Als dummen August, mit dem man nur gerne trinkt, solange er die Runden zahlt und nützlich ist. Denn wenn schon links, dann doch  gleich das Original, welches sich in Person der SPD-Kandidatin Seiler anbietet.

Wo könnte er bei den Nichtwählern und Unentschlossenen noch Punkte sammeln?

Bei uns auf keinen Fall!

Die rund 3000 Speyerer, welche unser Bürgerbegehren mit ihren Unterschriften unterstützt haben machen inzwischen über 7 Prozent der Wahlberechtigten aus.
Sie alle wurden von OB Eger öffentlich ausgegrenzt, als er am 21. April gegen uns eine Rede hielt, im Kreise seiner Polit-Kumpels vom „Speyerer Bündnis“ und  Linksextremisten der Antifa.

„Sag mir mit wem du umgehst, so sage ich dir wer du bist“, ist ein bekanntes Zitat des großen Goethe.

Der noch amtierende OB Eger ist keiner von uns!

Darum ist unsere Wahlempfehlung klipp und klar: Keine Stimme für Eger!

 

 

 

 

 

 


Matthias Schneider - Bürgerprotest Speyer | ©2018 - Alle Rechte vorbehalten